Mehr als Politik und Beethoven hat Bonn nicht zu bieten? Von wegen! Wir verraten euch, welche süßen Leckereien, Traditionen und Partylocations die rheinische Stadt zu einem echten Geheimtipp für einen Städtetrip machen.
19. February 2014 - 18:08 SPIESSER-Redakteurin grünerTee.
... Karnevalshochburg, ehemalige Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland (1949 bis 1990) und Geburtsstadt von Beethoven.
Fakten, Fakten, Fakten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen Einwohner: 309.869 Fläche: 141,09 km² Oberbürgermeister:
Jürgen Nimptsch (SPD)
Hier lernt ihr Leute kennen:
Auf der Rheinaue tummeln sich nicht nur zum allmonatlichen Flohmarkt zahlreiche Menschen. Die große Parkanlage liegt im Herzen der Stadt und ist der Anlaufpunkt für alle Einheimischen und Besucher. Im Sommer spielen auf der Freilichtbühne der Rheinaue fast täglich Live-Bands. Wer es etwas ruhiger mag, kann auf den Wiesen entspannen oder mit Freunden über einen der zahlreichen Seen paddeln.
Hier könnt ihr günstig schlafen:
Multikulti, unkompliziert und modern – genauso lebhaft wie die Stadt selbst ist auch die Jugendherberge Bonn. Sie liegt mitten im Grünen, unweit vom Stadtkern und bietet ihren Besuchern neben einem Dach über dem Kopf vor allem eins: Spaß. So hat sie einen eigenen Hochseilparcous mit vier Stationen, in dem ihr und eure Freunde euch richtig auspowern könnt. Auch Tischtennisplatten und verschiedene Spiele stehen für euch bereit.
Zentraler Treffpunkt der Herberge ist das Bistro. Auf seiner großen Terrasse lernt man nach einem anstrengenden Sightseeing-Tag die anderen Bewohnern kennen. Mit ihnen tauscht ihr euch über die besten Sehenswürdigkeiten der Stadt aus, plant den nächsten Tag oder startet in den gemeinsamen Abend in der Bonner Nordstadt.
Die Jugendherberge bietet neben der grünen Lage, einer guten Verkehrsanbindung und vielen Freizeitmöglichkeiten auch ein moderne Ausstattung sowie 91 Zimmer und vier Speiseräume. Sie legt sehr großen Wert auf Umweltschultz und Nachhaltigkeit – auch bei der Verpflegung. Ihr seid Vegetarier, Veganer oder habt eine Lebensmittelallergie? Für das Team der Jugendherberge Bonn gar kein Problem.
Mit über 2.000 Jahren Stadtgeschichte ist Bonn eine der ältestens Städte Deutschlands. Das merkt man natürlich auch an den vielen historischen Sehenswürdigkeiten. Besonders beliebt ist das Beethoven-Haus. Es ist das Geburtshaus des wohl bekanntesten Sohnes der Stadt, eine Gedächtnisstätte, ein Museum und Kulturinstitut in einem.
Auch das ehemalige Regierungsviertel ist als Ausflugsziel sehr beliebt. Hier steht auch der "Lange Eugen", das Wahrzeichen der Stadt. Früher war er der Hauptstandort für die Büros der Mitglieder des Bundestages, heute sind elf Organisationen der Vereinten Nationen in dem Hochhaus untergebracht. Ein weiteres Highlight ist die Bonner Museumsmeile – wie gesagt, Bonn ist eine sehr historische Stadt.
Das müsst ihr gegessen haben:
Da gibt es eigentlich nur eine wirkliche Spezialität: Gummibärchen! Der wohl bekannteste deutsche Süßwarenhersteller Haribo hat in Bonn nämlich seinen Sitz. Im Werkskauf findet ihr die Klassiker, Neuheiten und auch zahlreiche Fanartikel der beliebten, kleinen Gummitiere.
Gut zu wissen:
Bonn ist noch immer der Sitz zahlreicher Bundesbehördern und der Bundespräsident, die Bundeskanzlerin und der Bundesrat haben hier ihren zweiten Dienstsitz.
Hier geht man tanzen:
Wer in Bonn feiern will, kommt an der Nordstadt nicht vorbei. Besonders beliebt ist der Club "Hausbar", der direkt neben der Bonner Oper liegt. Hier treten mehrfach in der Woche Live-Acts und DJs auf, um für gute Stimmung zu Sorgen. Besonders schön ist die Terrasse mit Rheinblick. Nach der Party ist die "Che Guevara"-Bar eine ideale Adresse, um den Abends ausklingen zu lassen – Schickimicki-Ambiente Fehlanzeige!
Bonner Urgesteine:
Bushido, Sonja Zietlow, Johannes B. Kerner, Markus Maria Profitlich, Thomas de Maizière, Ludwig van Beethoven, Peter Kloeppel (Wahl-Bonner)
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit
dem Deutschen Jugendherbergswerk Landesverband Rheinland.
Fotos: Deutsches Jugendherbergswerk Landesverband Rheinland e. V.
Text: Tabea Grünert
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